Globaler Handel neu gedacht

Quadient skaliert globalen B2B-Commerce-Erfolg mit Geschwindigkeit, Effizienz und Vertrauen.

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„Wenn wir eine Funktion entwickeln, ist sie für alle verfügbar. Wir versuchen, global zu denken und sie dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird.“

Antoine Pasquier-Desvignes Global Head of Web Marketing bei Quadient

Herausforderung: fragmentierte
E-Commerce-Infrastruktur

Vor der Einführung der Intershop Commerce Plattform betrieb Quadient mehrere unabhängig voneinander entwickelte E-Commerce-Lösungen in 14 Ländern. Dieser dezentralisierte Ansatz förderte zwar die regionale Autonomie, sorgte aber auch für Komplexität, begrenzte Skalierbarkeit und inkonsistente Nutzerlebnisse.

Die Herausforderung:

  • inkonsistente Nutzererlebnisse in den verschiedenen Regionen
  • Diskrepanz zwischen Frontend- und Backend-Daten
  • komplexe Wartung und hohe Betriebskosten
  • fehlende Konsistenz bei Branding und UI/UX

 

„Unsere alten Systeme wurden lokal entwickelt und waren nicht für den globalen Einsatz konzipiert. Eine Zeit lang funktionierten sie gut, aber mit der Zeit ließen sie sich nur noch schwer warten und skalieren, was zu Ineffizienzen und einem suboptimalen Kundenerlebnis führte“ berichtet Antoine Pasquier-Desvignes, Global Head of Web Marketing bei Quadient.

Lösung: eine modulare B2B-Commerce-Plattform für globales Wachstum

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, startete Quadient eine globale Transformationsinitiative, um den digitalen Handel auf einer einzigen, standardisierten Enterprise-Plattform zu vereinen. Als technologische Basis entschied man sich für die B2B-Commerce-Plattform von Intershop.

Ein modularer Ansatz ermöglichte es dem Unternehmen, seine Geschäftsprozesse zu zentralisieren, die Time-to-Market deutlich zu verkürzen und die Betriebskosten nachhaltig zu senken – ohne dabei auf lokale Anpassungsfähigkeit verzichten zu müssen.

Quadient ist nun in der Lage:

  • E-Commerce-Prozesse über alle Regionen hinweg zentral zu steuern
  • konsistente Nutzererlebnisse und ein einheitliches Branding weltweit sicherzustellen
  • zentrale Unternehmenssysteme wie Salesforce, Oracle und SAP nahtlos zu integrieren
  • personalisierte Self-Service-Erlebnisse zu kreieren – mit Echtzeitzugriff auf Preise, Kreditrahmen und Bestellhistorie
  • die Kosten für den Betrieb digitaler Commerce-Lösungen drastisch zu senken

Mit Intershop kann Quadient neue Funktionen einmal entwickeln und dann global ausrollen – und dabei Workflows sowie Inhalte flexibel an lokale Anforderungen anpassen.

Ergebnis: mehr Effizienz, Konsistenz und Business Impact

Die Implementierung von Intershop brachte Quadient spürbare qualitative und operative Vorteile – und das weltweit. Die positiven Ergebnisse sind vielfältig und zeigen sich in folgenden Bereichen:

Konsistentes globales Kundenerlebnis

Mit der Ablösung des Flickenteppichs aus länderspezifischen Insellösungen durch eine zentrale Plattform konnte Quadient ein standardisiertes Kundenerlebnis weltweit etablieren – unter Berücksichtigung lokaler Geschäftsregeln und rechtlicher Vorgaben.

„Die Benutzeroberfläche und das Nutzererlebnis sind überall gleich – mit Unterschieden nur in den lokalen Geschäftsregeln.“ – Antoine Pasquier-Desvignes

Das Ergebnis: Ein konsistenter und professioneller digitaler Auftritt, der Vertrauen stärkt, Trainings vereinfacht und Quadients Markenbekanntheit und globales Wachstum fördert.

Verbesserte Backend-Integration

Quadient sorgte für eine deutlich verbesserte Integration im Backend und konnte damit bestehende Probleme wie zum Beispiel inkonsistente Preise und Bestellprozesse beheben.

„Wir sind jetzt im Backend deutlich besser integriert. Vor der Einführung von Intershop waren die Preisdaten manchmal nicht richtig abgestimmt, was manchmal zu Problemen führte.“ – Antoine Pasquier-Desvignes

Die Echtzeitsynchronisation mit ERP- und CRM-Systemen ermöglicht genauere, personalisierte und zeitnahe Services in neun Ländern.

Schlanke, skalierbare Betriebsstruktur

Intern versetzt die neue Plattform ein kleines, zentral agierendes Digital-Team – bestehend aus nur drei Personen – in die Lage, sämtliche E-Commerce-Seiten weltweit zu steuern. Das erhöht nicht nur die operative Effizienz, sondern beschleunigt auch die Time-to-Market und den globalen Rollout neuer Funktionen.

„Wir sind jetzt ein dreiköpfiges Kernteam im Marketing, das alle Online-Shops weltweit betreut. Das ist sehr effizient.“ – Antoine Pasquier-Desvignes

Ein konkretes Beispiel für Intershops Versprechen: skalierbarer Commerce mit minimalem Ressourceneinsatz.

Spürbarer Business Impact

Quadients Kunden profitieren heute von einem modernen Self-Service-Portal mit individuellen Preisen, Kreditrahmen und Bestellhistorien – im Einklang mit dem wachsenden Bedürfnis nach digitaler Autonomie.

Ein besonders überzeugendes Ergebnis zeigte sich in der Schweiz: Die verbesserte BackendIntegration und präzisere Preisangaben führten zu einer Steigerung des durchschnittlichen Bestellwerts um 10–15 % – ein klarer Beleg dafür, dass bessere Nutzererlebnisse direkt in Geschäftswachstum übersetzt werden.

Ausblick: Skalierung einer Digital-First-Strategie mit Intershop

Quadient treibt seine Digital-First-Strategie konsequent voran – und stellt digitale Kanäle ins Zentrum der Kundenansprache, -gewinnung und -bindung. Ziel ist es, insbesondere die Interaktion mit der großen Zahl an kleineren Geschäftskunden vollständig zu digitalisieren – von der Registrierung und dem Kauf bis hin zu Verlängerungen und Support. Dieser digitale Wandel hat seinen Ursprung in der Notwendigkeit, eine nahtlosere, intuitivere und auf Self-Service ausgerichtete Customer Journey anzubieten, die es den Kunden ermöglicht, effizienter und zu ihren Bedingungen mit Quadient zu interagieren.

„Einige unserer Kunden wollen heute nur noch persönlichen Kontakt, wenn es nötig ist – sie möchten eigenständig agieren“ erklärt Antoine Pasquier-Desvignes.

Die flexible, modulare Plattform von Intershop unterstützt diese Vision optimal – sie ermöglicht es Quadient, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, auf verändertes Kaufverhalten zu reagieren und neue Angebote schneller einzuführen.

Ob es um vollständig digitale Produktkäufe, die Abbildung komplexer Kredit- und Zahlungsmodelle oder die Verwaltung von Vertragsverlängerungen in verschiedenen Märkten geht: Mit der zentralen Intershop-Plattform kann Quadient global denken und lokal umsetzen.

„Wenn wir eine Funktion entwickeln, ist sie für alle verfügbar. Wir versuchen, global zu denken und sie dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird“, betont Antoine Pasquier-Desvignes.

Dieser Ansatz beschleunigt die Time-to-Market, reduziert technische Komplexität und stärkt Quadients Wettbewerbsfähigkeit in einer digital geprägten Wirtschaft.

Über Quadient

Quadient ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen, das Lösungen zur Automatisierung von Geschäftsprozessen anbietet. Diese unterstützen Unternehmen bei der Vereinfachung komplexer Abläufe, wobei der Schwerpunkt auf Finanz-Workflows und kundenorientierten Prozessen liegt.

Mit Niederlassungen in 26 Ländern und signifikanten Umsätzen in Nordamerika und Europa bedient Quadient weltweit über 350.000 Kunden aus den Bereichen Finanzen, Gesundheitswesen, Behörden, Einzelhandel und Dienstleistungen. Quadients KI-gestützte Plattform ermöglicht sichere, effiziente und personalisierte Interaktionen und richtet sich an Unternehmen jeder Größe, die die digitale Transformation beschleunigen, die betriebliche Effizienz steigern und neue Wachstumsmöglichkeiten erschließen wollen.

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Toufik Boudellal
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