Intershop passt Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2025 an

Jena, 18. Juli 2025 – Die Intershop Communications AG (ISIN: DE000A254211) senkt ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2025. Hintergrund ist die schwächer als geplante Entwicklung im Cloud-Neugeschäft und die im Service-Geschäft unerwartet anhaltenden Kostenbelastungen bei den Großprojekten.

Für das Gesamtjahr rechnet Intershop nunmehr mit einem Umsatzrückgang von 10 % bis 15 % (bisher: Umsatzrückgang von 5 % bis 10 %) sowie mit einem negativen operativen Ergebnis (EBIT) im unteren einstelligen Millionen-Euro-Bereich (bisher: leicht positives EBIT). Auch für den Cloud-Auftragseingang wird nun ein leichter Rückgang gegenüber 2024 erwartet (bisher: leichte Steigerung); der Net New ARR wird voraussichtlich zwischen 1,0 und 2,0 Mio. Euro liegen (bisher: leichte Steigerung ggü. Vorjahreswert von 2,7 Mio. Euro).

Der Halbjahresbericht 2025 wird wie geplant am 23. Juli 2025 veröffentlicht.

Über Intershop

Die Intershop Communications AG (gegründet 1992, Prime Standard: ISHA) ist ein global agierender Anbieter von Agentic-Commerce-Lösungen, mit denen B2B-Unternehmen ihren Vertrieb digitalisieren. Mehr als 300 Hersteller, Großhändler, Holding-Gesellschaften und Branchenverbände weltweit vertrauen auf Intershop, um Commerce-Prozesse über Märkte, Marken, Geschäftsmodelle und Kanäle hinweg effizient zu steuern und zu automatisieren. Mit konsequentem B2B-Fokus und einer Plattform, die auf anspruchsvolle Commerce-Szenarien zugeschnitten ist, hilft Intershop Unternehmen wie Atlas Copco, Kubota, Würth, Musgrave und RAJA, ihre Online-Umsätze zu steigern und Kundenbeziehungen nachhaltig zu stärken.

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Diese Mitteilung enthält Aussagen über zukünftige Ereignisse bzw. die zukünftige finanzielle und operative Entwicklung von Intershop. Die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu erwartenden Ergebnissen signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die zu diesen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer der bisherigen Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit von Umsätzen und Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und Betriebsergebnissen, die erhebliche Abhängigkeit von einzelnen großen Kundenaufträgen, Kundentrends, den Grad des Wettbewerbs, saisonale Schwankungen, Risiken aus elektronischer Sicherheit, mögliche staatliche Regulierung, die allgemeine Wirtschaftslage und die Unsicherheit bezüglich der Freistellung gegenwärtig verfügungsbeschränkter liquider Mittel.

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Isabell Zeitz
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